08.11.2017 - Kategorie "Insolvenzgeschehen allgemein"

Rainer Frölich und Christoph Nüsser verstärken AHW Insolvenzverwaltung

Insolvenzverwalter wechseln von Kübler zu AHW

AHW Insolvenzverwaltung expandiert weiter


Die beiden bekannten Rechtsanwälte und Insolvenzverwalter Rainer Frölich (46), Wuppertal, und Christoph Nusser (48), Köln, verstärken ab 1. Januar 2018 das Team der AHW Insolvenzverwaltung mit Sitz in Köln als neue Partner. Beide waren bislang bei KÜBLER GbR tätig.

 

Frölich und Nüsser, beide Fachanwälte für Insolvenzrecht, werden bislang von den Amtsgerichten Köln, Wuppertal und Mönchengladbach als Insolvenzverwalter bestellt und ergänzen mit ihrem Team dabei die bisherige Ausrichtung der AHW Insolvenzverwaltung optimal. Zum bisherigen Stammsitz in Köln und dem Büro in Düsseldorf wird die AHW Insolvenzverwaltung noch ein weiteres Büro in Wuppertal eröffnen. Neben der klassischen Insolvenzverwaltung wird die AHW damit auch den Bereich der außergerichtlichen Beratung in Restrukturierungs- und Insolvenzfällen nachhaltig ausweiten.

 

„In Zeiten zunehmender Spezialisierung und rückläufiger Insolvenzzahlen freut es mich besonders, mit zwei erfahrenen Partnern in der Insolvenzverwaltung unsere Kernkompetenz zu stärken und unser Team für Sanierung und Unternehmensfortführung ausbauen zu können. Wir werden auch weiterhin unseren regionalen Bezug in Nordrhein-Westfalen wahren“, teilte Seniorpartner Andreas Amelung mit. „Uns ist es wichtig, alle Dienstleistungen für die Arbeitnehmer, Gläubiger und Unternehmensfortführung ortsnah vorzuhalten.“

 

„Durch den Zusammenschluss mit der AHW Insolvenzverwaltung ergeben sich nachhaltige Synergien, die unsere zukünftige Tätigkeit fördern und die Qualität unserer Arbeit zusätzlich verbessern werden“, so Nüsser. „In dieser Konstellation mit zurzeit vier Insolvenzverwaltern können wir unseren Auftraggebern und Mandanten ein starkes Team präsentieren, dass auch komplexen und umfangreichen Aufgaben und Fragestellungen gewachsen ist. Wir freuen uns auf eine partnerschaftliche und menschliche Zusammenarbeit“, ergänzte Frölich.

 

 

 


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